Potenziale und Chancen von VR im Marketing


Virtual Reality boomt. Per virtueller Realität bekommt der Betrachter Zugang zu künstlichen Welten. Das Eintauchen in eine computergenerierte Welt weckt Emotionen und ermöglicht es, Neues oder Bekanntes aus einem anderen Blickwinkel zu erleben. Man kann sich zum Beispiel an den Urlaubsort teleportieren, in Gebäude und in oder vor Maschinen. Besonders der letzte Aspekt wird sowohl für Schulungszwecke wie Demovorführungen genutzt.

Was bedeutet das für das Marketing? Welche Möglichkeiten bietet VR hier? Viele. Und äußerst kreative. Und teilweise auch kostensparende. Denn besonders für Messestände müssen Maschinen oder großformatige Lösungen nicht mehr am teuren Messestand aufgebaut, sondern können mittels VR- oder AR-Anwendungen präsentiert werden.

VR-Anwendungen auf Messeständen/Events

Logistik und Aufbau von Maschinen entfallen, die Kosten für den Messestand werden deutlich gesenkt bei gleichzeitiger Schaffung neuer, begeisternder Erlebnisse für den Nutzer. Wir haben solche VR-Anwendungen für Messen bereits häufig für Kunden konzipiert und programmiert. Sie sind ein echter Leadmagnet auf der Messe, die Resonanz von unseren Kunden sowie deren Messebesuchern war durchweg positiv – und der logistische wie personelle Aufwand beim Standaufbau und der Standbetreuung deutlich geringer.

Ebenfalls sehr beliebt sind „Erklär-Anwendungen“ via VR. Um Kunden oder Interessenten zu zeigen, wie Prozesse ablaufen, wie Produktionen oder Maschinen funktionieren, ist diese Art der Vorführung wirklich erfolgsversprechend. Auch in diesem Segment haben wir für namhafte Kunden spannende VR-Anwendungen erfolgreich umsetzt.

Emotionale, aktive Ansprache mit VR

Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien von VR sind vielfältig, doch allen gemein ist, dass die Anwender aktiv eingebunden werden: Durch das virtuelle Erlebnis wird der Nutzer oft emotional gepackt. Dadurch und durch die oft erstmalige Berührung mit dieser Technik übt VR eine enorme Anziehungskraft aus, die für Marketingaktionen und Kampagnen nutzbar sind. Selbstverständlich gilt es abzuwägen, ob Produkt/Botschaft und VR zueinander passen und ob sich Aufwand/Kosten rechnen. So kostensparend VR häufig in Bezug auf die Anmietung teurer Messeflächen ist, so teuer wäre es hinsichtlich kleinerer Endkundenkampagnen, da die wenigsten Endkunden eine VR-Brille besitzen.

Dies abzuwägen und VR-Anwendungen sinnvoll in die Marketingstrategie und den Medienmix einzubinden, ist unsere Aufgabe als Marketingagentur. Gern entführen wir Sie in die VR-Welt, zeigen Ihnen bei uns in der Agentur Referenzprojekte live „an der Brille“ und stehen Ihnen beratend zur Seite, ob diese Lösungen auch relevant und erfolgsversprechend für Ihr Business sind.

Bildquelle: shutterstock.com

  • 22. Juli 2018
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Katja Cramer-Bender
Über uns

Katja, langjährige Texterin und Konzepterin bei TMC, trinkt gern schwarzen Tee und ist absoluter Sylt-Fan.

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